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Tintendrucker sparen CO₂ und Strom – so geht’s

Epson-Tintendrucker verbrauchen weniger Energie und CO₂ als Laserdrucker. Wie das funktioniert und was das für Ihr Büro bedeutet.

Tintendrucker sparen CO₂ und Strom – so geht’s

Viele Büros setzen auf Laserdrucker, weil sie schnell und zuverlässig arbeiten. Doch sie verbrauchen mehr Energie – vor allem beim Aufheizen und im Standby. Tintendrucker kommen ohne diese Phasen aus. Sie drucken sofort und schalten schneller in den Energiesparmodus. Das senkt den Stromverbrauch und damit auch den CO₂-Ausstoß.

Wie Tintendrucker Energie sparen

  • Kein Vorheizen: Laserdrucker benötigen Energie, um die Fixiereinheit auf Temperatur zu bringen. Tintendrucker starten sofort.
  • Geringerer Standby-Verbrauch: Moderne Tintendrucker verbrauchen im Ruhezustand weniger Strom als Lasermodelle.
  • Effizientere Tinten-Technologie: Einige Hersteller nutzen Tinten, die bei niedrigeren Temperaturen trocknen und so weniger Energie benötigen.

CO₂-Einsparung im Büroalltag

Der Unterschied zeigt sich nicht nur in der Stromrechnung. Weniger Energieverbrauch bedeutet auch weniger CO₂-Emissionen – besonders, wenn der Strom aus fossilen Quellen stammt. Für Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsziele ernst nehmen, ist das ein einfacher Hebel.

Was Sie prüfen sollten

Nicht jeder Tintendrucker ist gleich effizient. Achten Sie auf:
- Energiezertifikate wie ENERGY STAR.
- Automatische Duplexfunktion, um Papier zu sparen.
- Tintenpatronen mit hoher Reichweite, um Materialverbrauch zu reduzieren.

Fragen Sie Ihren Bürotechnik-Anbieter nach Modellen, die diese Kriterien erfüllen. So finden Sie eine Lösung, die zu Ihrem Bedarf passt – ohne unnötigen Energieverbrauch.