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Epson-Tintenstrahldrucker: Weniger Strom, weniger CO₂

Wie Tintenstrahldrucker ohne Fixierprozess den Energieverbrauch im Büro senken – und warum das für KMU relevant ist.

Laserdrucker benötigen Hitze, um Toner auf Papier zu fixieren. Dieser Prozess verbraucht viel Strom – selbst im Standby-Modus. Tintenstrahldrucker kommen ohne diese Fixierung aus. Sie drucken bei Raumtemperatur und reduzieren so den Energiebedarf deutlich.

Warum Tintenstrahltechnik weniger Strom verbraucht

Bei Laserdruckern erhitzt eine Heizwalze den Toner, damit er auf dem Papier haftet. Diese Fixiereinheit läuft auch dann, wenn der Drucker nicht aktiv druckt. Tintenstrahldrucker verzichten auf diesen Schritt. Die Tinte trocknet an der Luft oder durch einfache Verdunstung. Das spart nicht nur Energie, sondern vermeidet auch unnötige Wärmeentwicklung im Gerät.

  • Keine Aufheizphase: Tintenstrahldrucker sind sofort betriebsbereit.
  • Geringerer Standby-Verbrauch: Ohne Fixiereinheit bleibt der Strombedarf niedrig.
  • Weniger Abwärme: Keine zusätzliche Kühlung nötig, was den Energieverbrauch weiter senkt.

Auswirkungen auf Betriebskosten und Umwelt

Ein niedrigerer Stromverbrauch bedeutet geringere Kosten. Für Unternehmen mit mehreren Druckern summiert sich die Ersparnis über das Jahr. Gleichzeitig sinkt der CO₂-Ausstoß, da weniger Energie aus dem Netz bezogen wird. Das ist besonders relevant, wenn der Strommix nicht vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt.

Wann sich der Umstieg lohnt

Tintenstrahldrucker eignen sich vor allem für Büros mit moderatem Druckvolumen. Wer überwiegend Textdokumente oder Präsentationen druckt, profitiert von der Energieeffizienz. Bei sehr hohen Seitenzahlen pro Monat kann ein Laserdrucker zwar günstiger sein – allerdings nur, wenn man die Stromkosten außer Acht lässt.

Fazit: Energieeffizienz als Entscheidungskriterium

Wer Drucker nachhaltiger betreiben will, sollte den Stromverbrauch einbeziehen. Tintenstrahldrucker bieten hier einen klaren Vorteil, ohne auf Druckqualität verzichten zu müssen. Der nächste Schritt: Prüfen Sie, ob Ihr aktuelles Druckvolumen und die Anforderungen an die Druckgeschwindigkeit mit einem Tintenstrahlmodell vereinbar sind.

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